Venezianische Straßenschilder erzählen von alten Berufen

Veranstaltungsdetails

„Die Stadt ist nicht aus Steinen gemacht, sondern aus Menschen
und auch aus dem abstrakten und geheimen Stoff ihrer Träume“.
Marsilio Ficino (Philosoph aus dem 15. Jh.)
Stellen Sie sich Flöße vor, beladen mit Holz, Getreide und Wolle vom Land, aus den Wäldern der Ebene und aus dem Gebirge, die auf den Flüssen bis nach Venedig treiben.

Denken Sie an die Waren, die von den Ufern der Stadt in die Buden der Handwerker und auf die Märkte gelangten, unentbehrlich für das Leben einer bevölkerungsreichen Stadt, die Nahrung, neue Gebäude, Schiffe und Pfähle brauchte.

Lassen Sie sich von den Nizioleti etwas über die alten Handwerksberufe erzählen – „nizioleti“ bedeutet im venezianischen Dialekt so viel wie „kleine Leintücher“; es sind weiße Rechtecke mit den Namen der Gassen, Plätze und Kanäle der Stadt.

Die Besichtigungstour führt durch das Labyrinth von Venedig, auf der Entdeckung der ursprünglichen städtischen Toponomastik. Sie bezeugt, wie in keiner anderen Stadt auf der Welt, diese lange, faszinierende Geschichte. Darin kommen Seifenhändler, Schuhmacher, Ruder-und Bootsbauer, Färber und Böttcher und viele andere Berufe vor.

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